Dieser Blog dient zur Dokumentation des Doktoranden-Kolloquiums.
Letzter HerbstterminAm Freitag hatten wir unseren letzten Kolloquiumstermin im Herbstzyklus: Silvia und Tamara haben den Stand ihrer Arbeiten präsentiert. Ein Thema, das bei beiden zur Sprache kam, beschäftigte sich mit den Vor- und Nachteilen von Zeitplänen. Das brennt nun doch fast jeden dann und wann unter den Nägeln, sodass hier rasch eine rege Diskussion entstand, bei der uns geradezu die Zeit davonlief - Zeit für eine abschließende "Weihnachtsrunde", während draußen der Sturm tobte. In diesem Sinne: Schöne Weihachten, ein gutes neues Jahr 2012 und bis zum April! geposted von Gabi Reinmann am 17. Dezember 2011, 18:42
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Writer´s WorkshopNachdem wir im Herbst 2010 an drei Terminen insgemast neun kurze Writer´s Workshops durchgeführt und dabei vielfältige Erfahrungen gemacht hatten, haben wir letzten Freitag mal wieder – mit leicht geänderten Regeln – einen einzelnen Writer´s Workshop umgesetzt. Alex hatte diesmal einen Text in den Workshop eingereicht. Die zweite Hälfte des Nachmittag haben wir dann die Erfahrungen speziell der Autoren/innen aus dem letzten Jahr noch einmal Revue passieren lassen und diskutiert, wie Feedback unter welchen Bedingungen dazu geeignet ist, Texte besser zu machen, und was ein Reviewer hierfür eigentlich alles mitbringen muss. Auch auf das aktuell meist praktizierte Peer Review und die damit verbundenen Probleme sind wir eingegangen. Insgesamt betrachtet hat auch der aktuelle Writer´s Workshop aus der Sicht der meisten Beteiligten noch einmal bestätigt, dass dies eine sehr fruchtbare Form der Übens wissenschaftlichen Schreibens ist. geposted von Gabi Reinmann am 12. Dezember 2011, 11:46
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VideoreflexionGleich zwei Präsentationen zum Thema Videoreflexion sind im gestrigen Kolloquium besprochen worden: Marianne (Kampers) inzwischen auf Hochtouren laufendes Projekt im Bereich des Musikunterrichts und Wolf (Hilzensauers) frisch geplantes Projekt im Bereich der Lehrerbildung. Zudem hat Conny ihr Dissertationsvorhaben skizziert, das sich zwischen Klinischer Psychologie und Pädagogik ansiedeln lässt. geposted von Gabi Reinmann am 26. November 2011, 16:37
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Workshop zum Thema DisputationGestern haben wir uns im Doktoranden-Kolloquium mit dem Thema Disputation auseinandergesetzt. Neben der Dissertation – dem „Herzstück“ der Promotion – findet am Ende der Promotionsphase eine Prüfung statt, die häufig in Form einer Disputation erfolgt. Die wiederum sieht in der Regel so aus, dass man einen Vortrag über seine Arbeit hält und sich dann ca. eine Stunde einer (prüfenden) Diskussion zu seinem Thema stellt. Im Fokus unserer Kolloquiumssitzung stand der Disputationsvortrag. Im Vorfeld hatten alle Teilnehmer/innen zwei videografierte Disputationsvorträge angesehen und aus der Perspektive des Zuschauers kommentiert (z.B. Wo verliere ich den Faden und warum? Wo habe ich Verständnisprobleme und was ist die Ursache? Wo beginne ich abzuschalten und worauf lässt sich das zurückführen? Wo bleibe ich mit offenen Fragen zurück und wodurch könnte dies ausgelöst sein?). Diese Kommentierungen liefen bereits im Vorfeld. In der Sitzung selbst haben wir dies besprochen und versucht, daraus Leitlinien für die Gestaltung und Umsetzung eines Disputationsvortrags abzuleiten. Diese anschauliche Möglichkeit der Auseinandersetzung mit dem Thema hatten wir nur, weil zwei Doktorandinnen, die ihre Arbeit nun abgegeben haben, ihre Probevorträge als Video zur Verfügung gestellt haben, was keineswegs selbstverständlich ist. Im letzten Drittel der Sitzung ging es dann noch um die möglichen Typen von Fragen, die man erfahrungsgemäß in Disputationen erleben kann. Auch wenn es für die meisten noch eine Weile hin ist, bis die Disputation ansteht, fiel das Thema auf großes Interesse – verständlicherweise. Ich hoffe, die Sitzung konnte dazu beitragen, die Situation am Ende der Promotion nun besser einschätzen zu können. geposted von Gabi Reinmann am 12. November 2011, 07:04
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Zweiter Herbst-TerminAm Freitag hatten wir unsere zweite Sitzung des Herbst-Kolloquiums. Hannah (Dürnberger), Oliver (Kühner) und Markus (Steidle) haben den Stand Ihrer Arbeiten vorgestellt. Vorab hatten sie zunächst an mich und nach meinem Feedback an die anderen Teilnehmer des Kolloquiums einen Überblick in schriftlicher Form versendet. Dieses inzwischen bewähre Verfahren führt in der Tat dazu, dass 75 Minuten für eine Arbeit ausreichend sind, um über die wichtigsten offenen Fragen zu diskutieren. geposted von Gabi Reinmann am 31. Oktober 2011, 08:54
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Allgemeines zum Kolloquium
Zeiten: An der Professur für Lehren und Lernen mit Medien finden pro Studienjahr zwei Doktoranden-Kolloquium-Zyklen (April bis Juni sowie Oktober bis Dezember immer freitags nachmittags) mit jeweils sechs bis sieben Blockterminen (meist im Abstand von zwei Wochen) statt.
Ziel: Ziel des Kolloquiums ist zum einen der gegenseitige Austausch zwischen den Doktoranden sowie die gegenseitige Unterstützung zu verschiedenen Phasen der Promotion. Zum anderen werden in den Kolloquien generelle bildungswissenschaftliche sowie methodische und wissenschaftstheoretische Themen behandelt, die dabei helfen, die eigene Arbeit in einen größeren Zusammenhang einzuordnen und den Blick über das eigene Thema hinaus zu erweitern.
Gäste: Wir sind offen für externe Gäste, freuen uns über eine möglichst weite Vernetzung und interessierte Absolventen, Doktoranden und Post-Docs. Wir bitten allerdings um eine (unkomplizierte) Anmeldung unter: reinmann.gabi@googlemail.com
Aktuelle Zeitpläne: Den jeweils aktuelle Zeitplan finden Sie in folgendem Dokument.
Zeitpläne
Zeitplan ...2011.pdf
Doktoranden und Dissertationen
Auf der Web-Seite zur Professur für Lehren und Lernen findet sich eine Liste mit den aktuellen Doktoranden sowie eine Liste der bisher abgeschlossenen Arbeiten.
Lizenzbedingungen

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